BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Michael Angstadt//biweekly 0.6.6//EN
BEGIN:VEVENT
DTSTAMP:20260513T051834Z
SUMMARY:Solothurner Filmtage | Ich will mich nicht künstlich aufregen
DESCRIPTION:Ich will mich nicht künstlich aufregen\nSpielfilm\n2014\n\nEin 
 Leben wie ein nicht enden wollendes Festival mit Fördergeldsorgen. Durch k
 ritische Äusserungen in einem Radiointerview verscherzt es sich die hochku
 ltivierte\, durchgestylte Berliner Kuratorin Asta Andersen mit ihren öffen
 tlichen Geldgeber:innen. Ihre Ausstellung «Das Kino! Das Kunst» droht ausg
 erechnet aus Gründen zu platzen\, die sie thematisieren soll: den Zusammen
 hang von Kino\, Kunst und Politik. Doch Rettung naht – aus Indien! Eine se
 lbstironische Kunst-Satire voll intellektuellem Kitsch.\n\n\n\nEine eloque
 nte Kuratorin für zeitgenössische Kunst wird kaltgestellt\, als sie in ein
 em Interview unbequeme Wahrheiten über das Verhältnis von Politik\, Kunst 
 und Kino ausspricht. Doch davon lässt sie sich nicht entmutigen und macht 
 sich auf die Suche nach neuen Kurator:innen. Der hintergründige Debütfilm 
 geht der Frage nach\, warum öffentlich alimentierte Kunst politisch ohne j
 ede Resonanz bleibt. Als galliger Kommentar zur aktuellen Lage nicht nur d
 er Kulturpolitik bricht er pointiert die Verhältnisse auf deren Essenz her
 unter\, ohne eine Lösung anzubieten. Erst am Ende scheint eine nostalgisch
 e Sehnsucht nach klaren Verhältnissen durch. (Filmdienst)\n\n\n
LOCATION:Canva Blue
UID:PB-5490
DTSTART:20260125T190000Z
DURATION:PT83M
END:VEVENT
END:VCALENDAR
